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Arbeitsgruppen

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  • Plattform Gymnasium (PGYM)
  • WBZ Beirat
  • WBZ Arbeitsgruppe Schulleitung
  • TRI S2
  • Schweizerische Maturitätskommission
  • Kommission für die Anerkennung der Lehrdiplome für die Maturitätsschulen
  • Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS)
  • Rektorenkonferenz der Pädagogischen Hochschulen (SKPH)
  • Kommission Gymnasium-Universität
  • Begleitgruppe Projekt EVAMAR II
  • Begleitgruppe für das Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik
  • Arbeitsgruppe „Zukunft Lehrberuf“
  • Koordination Studium - Militär

Groupe de travail plate-forme gymnase (PGYM)

Quatre séances de travail ont eu lieu durant l'année civile 2007 à savoir le 16.03, 13.06, 29.10, et 12.12. De plus, chaque groupe de travail s'est réuni de façon régulière en vue de préparer les différents rapports à intégrer dans le document à établir pour la fin de l'année civile 2008, ceci à l'intention du Comité CDIP.

Pour mémoire, les quatre groupe de travail ont été constitués comme suit:
Groupe 1: Gymnase et ES1: HarmoS
Groupe 2: Gymnase et ES2: EVAMAR
Groupe 3: Gymnase et ES2: projets cantonaux
Groupe 4 : Gymnase et hautes écoles : Déclaration de Bologne

Dans chaque groupe des représentants des instances suivantes sont représentés:
SER/SBF, CSM/SMK, OFFT/BBT, CRUS/SUK, CSHEP/SKPH, SSPES/VSG, CDGS/KSGR, ECG/FMS, CPS/WBZ

Bezeichnung: Plattform Gymnasium (PGYM)
Plate-forme Gymnase (PGYM)
eingesetzt durch: EDK
aktiv seit: 2005 (befristetes Mandat vom 13.5.2005 bis 31.12.2008)
Zweck:

PGYM

  • begleitet als Resonanzgruppe das Projekt EVAMAR und übrige laufende EDK-Projekte im Gymnasialbereich
  • analysiert die Auswirkungen der Umsetzung der Bologna-Reform auf das Gymnasium
  • analysiert die Auswirkungen weiterer in den Kantonen laufender Innovationsprojekte
Platzierung im Bildungsbereich: PGYM ist eine Projektorganisation gemäss EDK-Statut.

1Die PGYM besteht aus höchstens 13 Mitgliedern.

3Vertreten sind namentlich der Verein schweizerischer Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer, die Konferenz Schweizerischer Gymnasialrektoren, die Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten, die Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen, die Schweizerische  Maturitätskommission, die Eidgenössische Berufsmaturitätskommission, die Schweizerische Zentralstelle für die Weiterbildung der Mittelschullehrpersonen, das Staatssekretariat für Bildung und Forschung, die kantonalen Mittelschulämter und die Bildungsforschung.

Präsidium: Arthur Straessle
Vertretung KSGR: Philippe Robert, Neuchâtel; Gabrielle von Büren – von Moos, Luzern
Fulvio Cavallini, Locarno, Gion Lechmann, Chur
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit: Gymnase et ES1: HarmoS
Gymnase et ES2: EVAMAR
Gymnase et ES2: projets cantonaux
Gymnase et hautes écoles : Déclaration de Bologne

Par le biais de ses représentants au sein de la PGYM, la CDGS peut faire savoir ses besoins, ses souhaits et peut-être aussi ses inquiétudes.
Le projet HARMOS et les standards de formation demeurent en arrière plan des discussions et ne sont pas à négliger bien que les diversités entre cantons se révèlent de manière évidente. Le besoin d'un organe de pilotage fort pour les gymnases se fait ressentir de plus en plus fort afin de justement aplanir les différences trop marquées qui freinent quelque peu les débats. L'objectif principal reste l'ancrage de la formation académique dans notre pays, sa bonne lisibilité, son excellence et son lien privilégié, et à défendre, avec les Universités et les Ecoles polytechniques fédérales.

Neuchâtel, mars 2008, Philippe Robert

WBZ Beirat

  • Jusqu’au mois de juin 2007, notre Conférence a été représentée au sein du Conseil du CPS par Mme Jeannette Baumann (Rektorin der Kantonschule Zug) et le soussigné. Dès octobre 2007, Mme Baumann a été remplacée par M. Thomas Rutschmann (Rektor der Kantonsschule im Lee, Winterthur). Depuis la dernière assemblée générale, le Conseil du CPS s’est réuni deux fois : 12 juin 2007 (JB) ; 6 novembre 2007 (FP, TR)

La prochaine séance est fixée au 18 mars prochain.

  • La séance du 12 juin 2007 a eu comme objet principal l’acceptation du rapport sur l’activité du CPS.
  • La séance du 6 novembre 2007 a été essentiellement consacrée à la discussion du plan d’activité 2008 du CPS. Le Conseil l’a approuvé à l’unanimité.
  • Enjeux :
  • En 2008, le CPS aura à gérer le déménagement de Lucerne à Berne (Maison des cantons).
  • Jusqu’à la fin du 1er semestre 2009, le Secrétariat à l’éducation et à la recherche (SER) fera une analyse du subventionnement qu’il accorde au CPS.

Bulle, le 9 mars 2008, François Piccand

Bezeichnung: WBZ Beirat
Conseil du CPS
eingesetzt durch: EDK (Mitwirkung des VSG)
aktiv seit: Statut der WBZ vom 3.11.2000
Zweck: Die EDK unterhält eine Zentralstelle für die Weiterbildung der Mittelschullehrer/innen. Der Beirat berät den Vorstand der EDK und die Direktion der WBZ in strategischer Sicht. Der Beirat führt die Meta-Evaluation des Qualitätsmanagements der WBZ durch. Er erstattet dem Vorstand der EDK jährlich Bericht über seine Beurteilung der Erfüllung des Leistungsauftrags durch die WBZ.

Fournir des conseils stratégiques au Comité de la CDIP et à la direction du CPS.

Platzierung im Bildungsbereich: Der Beirat besteht aus maximal 15 Mitgliedern (Vertretung der Erziehungsdepartemente, des Bundes, der Schulleiterkonferenzen, der Lehrerorganisationen etc.). An den Sitzungen nimmt die Direktion der WBZ mit beratender Stimme und Antragsrecht teil. Das Sekretariat des Beirats wird vom Generalsekretariat der EDK in Zusammenarbeit mit der Direktion der WBZ geführt.
Geschäftsführung und Sekretariat Dr. Walter Weibel, Regionalsekretär NW EDK
Vertretung KSGR: Thomas Rutschmann
François Piccand
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit: Fragen zur Zukunft der WBZ; neuer Leistungsauftrag für die Periode 2008-2011

WBZ Arbeitsgruppe Schulleitung

Die Gruppe bestand im Jahr 2007 aus folgenden Mitgliedern:

Clemens Gehrig, Theresianum Ingenbohl
Peter Heiniger, PH Thurgau
Erhard Jordi, KKS Schwyz (Koordinator)
Heinrich Strebel. KME Zürich
Gabrielle von Büren – von Moos,  Kantonsschule Luzern

Die Gruppe hat sich zu vier Sitzungen getroffen. Wir haben gezielte Rückmeldungen zu wbz Angeboten im Bereich Schulleitungsausbildung und -weiterbildung gegeben und uns mit der Notwendigkeit und der Attraktivität solcher Veranstaltungen befasst.

Bezeichnung: WBZ Arbeitsgruppe Schulleitung
eingesetzt durch: WBZ
aktiv seit: 2003
Zweck: Die Arbeitsgruppe versteht sich als „Sensor“ zwischen WBZ und KSGR in Bezug auf Fragen der Schulleitungs-Aus- und Weiterbildung. Sie ist aber keine Kursorganisatorin.
Platzierung im Bildungsbereich: Beratungsgremium der WBZ
Präsidium: Erhard Jordi
Vertretung KSGR: Clemens Gehrig, Peter Heiniger, Erhard Jordi, Heiri Strebel, Gaby von Büren-von Moos
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit:
  • Weiterbildungsthemen für Kurse vorschlagen, speziell für Schulleitungsmitglieder
  • Rückmeldungen geben zu Themen und Fragestellungen der Geschäftsleitung WBZ im Bereich Kaderbildung und Schulentwicklung

Der bewährte Schulleiterkurs des Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität St. Gallen (HSG) wurde neu gestaltet und wird als CAS Kurs geführt. Neu sind die Modularisierung sowie das Angebot zusätzlicher Kurse für einzelne Teilgebiete von Schulleitungsarbeit, die unabhängig von der Belegung des Schulleiterkurses besucht werden können. Ein neuer, modularisierter CAS Lehrgang "Veränderungsprozesse in Schulen gestalten" wurde entwickelt. Die Gruppe hat sich an zwei Sitzungen mit dem Angebot befasst und Anregungen und Feststellungen einfliessen lassen können. IWP und wbz haben das neue Kurskonzept zweimal öffentlich vorgestellt. Beide Anlässe wurden von je einem Mitglied der AG besucht.

Die Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der Frage, wie spezifische Weiterbildungen für Schulleitungsmitglieder attraktiv gemacht werden können. Kurz gefasst sehen wir hauptsächlich drei Möglichkeiten.

  • WB soll sich für SL Mitglieder lohnen, das heisst sie soll neben persönlichem Gewinn eine bessere Anerkennung zur Folge haben. Insbesondere sollte WB in einer persönlichen Karriereplanung (Portfolio) eine wichtige Grösse darstellen.
  • WB soll von der KSGR gefördert und eventuell gefordert werden.
  • Neue Schulleitungsmitglieder sollen sehr gut über die Angebote orientiert werden.

Eine Möglichkeit attraktive und praxisorientierte WB zu gestalten, könnten professionelle Lerngemeinschaften sein. Erfahrene und neu ins Amt gekommene Schulleiterpersonen arbeiten gemeinsam an der Lösung von alltäglichen oder speziellen Aufgaben. Diese Arbeit könnte durch ein Portfolio dokumentiert und, bei professioneller Organisation, auch irgendwie honoriert werden. Diese Idee wird weiter verfolgt.

Die AG wurde von der wbz Führung laufend über den Prozess der Neuorganisation der WB Gruppen orientiert. Erhard Jordi hat am Netztag der wbz teilgenommen.

Die AG hat sich durch Peter Heiniger über den Lehrgang für Sek II Lehrpersonen orientieren lassen, den die PH Thurgau zusammen mit der Universität Konstanz anbietet.

Die AG wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2008 mit dem Beirat der Schulleitungsausbildung fusioniert werden und als AG aufgelöst. Die vergangenen Jahre haben wir der wbz als Resonanzgruppe gedient und uns auch gegenseitig mancherlei beibringen können. Ganz im Sinne der oben erwähnten Lerngemeinschaften.

11. März 2008, Erhard Jordi

TRI S2

Bezeichnung: Konferenz TRI S2
Conférence TRI S2
eingesetzt durch: KSGR-CDGS, KSHR-CDECS, KFMS-CECG
aktiv seit: 1996
Zweck:
(aktuell gültige Statuten)
Die TRI S2 ist das Forum der drei Schulleiterkonferenzen von Vollzeitschulen der Sekundarstufe II: KSGR, KSHR und KFMS.
Die Konferenz besteht (juristisch gesehen) aus den drei Einzelkonferenzen. Die Delegiertenversammlung ist das oberste Organ der TRI S2. Sie besteht aus dem Präsidenten und den Vorständen der drei Mitgliederkonferenzen.
Der Vorstand von TRI S2 besteht aus dem Präsidenten, den Präsidenten der Mitglieder sowie je einem weiteren Vorstandsmitglied pro Mitgliederkonferenz (total also aus sieben Personen).
Die Aufgaben sind u.a. die folgenden:

  • Informationsaustausch
  • Förderung der Kohärenz des Bildungssystems auf der Sekundarstufe II
  • Vertreten der gemeinsamen Interessen, Vorschläge und Forderungen gegenüber EDK, BBT, SBT, Hochschulen, Weiterbildungsinstitutionen, Institutionen der höheren Berufsbildung, den parlamentarischen Kommissionen für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK), politischen Parteien und ausländischen Partnern im Bereich der Sekundarstufe II. Dies erfolgt auf Mandat der TRI S2 durch die Mitgliederkonferenzen.
Präsidium:
Vizepräsidium:
Jean-Pierre Graber, La Neuveville
Gabrielle von Büren-von Moos, Luzern
Vertretung KSGR: Vorstandssitzungen:
Gabrielle von Büren-von Moos und Philippe Robert
Delegiertenversammlung: alle Vorstandsmitglieder KSGR-CDGS
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit:
  • Öffentlichkeitsarbeit (Präsentation der Vollzeitschulen Sekundarstufe II mit ihren Angeboten in der Öffentlichkeit)
  • Kontakte mit der Table Ronde Berufsschulen
  • Kontakte mit der EDK und weiteren Gremien, die für die Sekundarstufe II von Bedeutung sind
  • Dokumentation, Informationsaustausch, Presseschau

Ein Produkt der Zusammenarbeit im Rahmen von TRI S2 ist die Publikation einer Informationsbroschüre, die in gut verständlicher Form die drei Vollzeit-Schulangebote der Sekundarstufe II (Gymnasium, Handelsmittelschule, Fachmittelschule) für ein breites Publikum vorstellt. Das  Dezembergespräch wurde wie geplant einem weiteren Teilnehmerkreis geöffnet und befasste sich mit dem Thema „Reformen und Perspektiven der Vollzeitschulen der Sekundarstufe 2“. Das Thema wurde  aus der Sicht verschiedenster Partner betrachtet. So konnten als Referenten Andreas Hirschi, Koordinationsbereich Allgemeinbildung Sek II, Generalsekretariat der EDK, Willy Eugster, Rektor der Kantonsschule Trogen, Eric Rihs, Directeur du Gymnase de la Cité, Lausanne, Jaques André Maire, Chef du Service de la formation professionnelle et des lycées (SFPL), Canton de Neuchâtel und Kathrin Hunziker, Abteilungschefin Berufsbildung und Mittelschule im Kanton Aargau gewonnen werden.

Luzern, März 2008, Gabrielle von Büren-von Moos

Schweizerische Maturitätskommission (SMK)

Seit der letzten GV der KSGR in Schaffhausen vom 14. / 15.Mai 2007 trat die SMK im Plenum zu drei Sitzungen zusammen: Freitag, 15. Juni 2007, Freitag, 21. September 2007, alle in Bern, und  Freitag / Samstag, 9. / 10. November 2007 in Fribourg. Eine
4. Sitzung findet nach Abfassung des Berichts am Freitag, 14. März 2008,  in Bern statt: Verabschiedung Positionspapier „Standards“ und Zwischenbilanz der Schulbesuche.
           
Schweizerische Maturitätsprüfungen und laufende Geschäfte

  • Kenntnisnahme von an sich gut verlaufenen Prüfungssessionen. Wegen der grossen Zahl der Kandidatinnen und Kandidaten vor allem in der Westschweiz und wegen der hinlänglich bekannten Wahlmöglichkeiten ist die Organisation sehr aufwendig und kaum noch zu leisten.
  • Die Teilrevision der MAR 95 kann auf den 1. August 2008 in Kraft treten.
  • Es wurden neue Anerkennungen für zweisprachige Maturitäten ausgesprochen.
  • Ein Rahmenlehrplan für das neue Ergänzungsfach Informatik wird verabschiedet.
  • Als Folge der Revision der MAR 95 ist die Prüfungsverordnung der schweizerischen Matura zu revidieren. Was soll künftig mit der Maturaarbeit  geschehen?
  • Am 1.7.2008 trat eine kleine Revision der Passarellenordnung in Kraft.

Grundsätzliche Themen
In dieser Berichtsperiode setzte sich die SMK vermehrt mit grundsätzlichen Fragen auseinander. Christoph Wittmer referierte über das Zürcher Projekt „Hochschulreife und Studierfähigkeit – Treffpunkte an der Schnittstelle“ Das Referat stiess auf grosses Interesse, die angebahnte Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Mittelschule scheint ein guter Weg zu sein. Die weitere Arbeit wird aufmerksam verfolgt.

Ein aufschlussreiches Referat unseres Präsidenten, Anton Hügli, zum Thema „Standards“ gab den Anstoss,  ein Positionspapier zu verfassen. Damit kommt die SMK auch dem Wunsch vieler Mitglieder (und Aussenstehender) nach, zu aktuellen Themen Stellung zu beziehen. Über „Bildungsstandards am Beispiel der modernen Fremdsprachen“ sprach überdies Prof. Günther Schneider.
Die SMK nahm Kenntnis von der Evaluation der Passerelle „Berufsmaturität – Universitäre Hochschulen“ Wichtigstes Fazit: Es besteht kein unmittelbarere Handlungsbedarf.

Die neue Präsidentin der EDK, Frau Staatsrätin Isabelle Chassot) erläuterte in Fribourg das Bildungssystems ihres Kantons und äusserte sich zur Stellung der SMK aus ihrer Sicht. Zentral war auch die Frage, ob es für die Sekundarstufe II eine stärkere gesamt-schweizerische Steuerung braucht, wie diese allenfalls zu gestalten sei und inwieweit die Aufgaben der SMK neu zu formulieren seien. Hier soll der Bericht der Plattform Gymnasium der EDK (PGYM) abgewartet werden.
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Nach langem macht die SMK wieder Schulbesuche. Die Modalitäten werden festgelegt, die Schulen mittels Los bestimmt. Wer kürzlich extern evaluiert wurde, bleibt unberücksichtigt. Sinn und Zweck ist in einem Schreiben an die Erziehungsdirektionen zu Handen ihrer Schulen festgehalten. Es sind keine Inspektionsbesuche, noch weniger findet eine Evaluation statt, aber es sind mehr als „Höflichkeitsbesuche“. Die SMK möchte wissen, wie die  MAR an der Front wirklich umgesetzt wird, was sich seit der Einführung veränderte, welche Tendenzen sich abzeichnen und in welche Richtung eine grössere Reform gehen müsste.

Olten, 14. Februar 2008, Bruno Colpi

Bezeichnung: Schweizerische Maturitätskommission (SMK)
Commission suisse de Maturité (CSM)
eingesetzt durch: Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) über die Anerkennung von gymnasialen Maturitätsausweisen
aktiv seit: 16.1.1995/15.2.1995
Zweck: Die Kommission stellt dem EDI und der EDK Antrag betreffend die Anerkennung von Maturitätsausweisen.
Sie überprüft die Einhaltung der Anerkennungsbedingungen durch die anerkannten Schulen.
Sie organisiert die freien schweizerischen Maturitätsprüfungen nach den dafür geltenden besonderen Bestimmungen.
Sie begutachtet Gesuche um die Zulassung von Sonderregelungen für anerkannte Maturitätsschulen, die Schulversuche durchführen wollen.
Sie begutachtet Gesuche um Feststellung der Gleichwertigkeit ausländischer Ausweise mit schweizerischen Maturitätsausweisen.
Sie begutachtet zuhanden des EDI und der EDK Fragen der Maturitätsanerkennung.

Soumettre au Département fédéral de l’intérieur (DFI) et à la CDIP des propositions concernant la reconnaissance des certificats de maturité.

Platzierung im Bildungsbereich: Maximal 25 Mitglieder. Je zur Hälfte sind die Mitglieder vom EDI und vom EDK ernannt. Die Amtszeit beträgt maximal 12 Jahre.
Präsidium: Prof. Dr. Anton Hügli, Basel
Vertretung KSGR: Mario Castioni, Bruno Colpi, Josef Arnold, Giampaolo Cereghetti, Alain Guex, Madeleine Rousset
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit: Eidgenössische Maturaprüfungen; Richtlinien zur „Passerelle für Berufsmaturanden/innen“, Teilrevision des MAR; Schulbesuche

Kommission für die Anerkennung der Lehrdiplome für die Maturitätsschulen ALMS

Die Kommission ALMS ist verantwortlich für die Anerkennung der Lehrdiplome für die Maturitätsschulen. Sie prüft die Struktur der Ausbildungen in den eingereichten Dossiers und durch Visitationsbesuche.
Die Kommission hat sich im Berichtsjahr 2007 zu drei Sitzungen getroffen. Im Mittelpunkt der Arbeit stand die Interpretation der Reglementsrevision vom Oktober 2005. Die Kommission hat sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, inwiefern die Revision mit ihren neuen Bedingungen die Anerkennungsarbeit der Kommission beeinflusst. Vor allem das Verhältnis der ECTS-Anforderungen bei mehreren Studienfächern musste interpretiert und geregelt werden. Ebenso die Wiedereinführung der Möglichkeit, ein Monofachpatent zu erwerben, musste in ihren Auswirkungen diskutiert und geregelt werden. Ein weiterer Tätigkeitsbereich war die Frage, inwiefern und zu welchen Bedingungen bereits erbrachte Studienleistungen anzurechnen sind.

Folgende Gesuche wurden im Berichtsjahr verabschiedet:

PHBern: Das Gesuch für die Übertragung der Ausbildung von der Universität an die Pädagogische Hochschule wurde auf Grund des neuen Reglements geprüft und gutgeheissen.
FHNW: Die Kommission hat Anpassung an das neue Recht für die Ausbildung des Höheren Lehramtes gutgeheissen.
In naher Zukunft ist das Gesuch der Pädagogischen Hochschule von Zürich zu prüfen. Zu erwarten ist das Gesuch der Pädagogischen Hochschule des Kantons Thurgau.

Langenthal, 20. Februar 2008, Dr. Thomas Multerer

Bezeichnung: Kommission für die Anerkennung der Lehrdiplome für die Maturitätsschulen (ALMS)
Commission pour la reconnaissance des diplômes d’enseignement pour les écoles de maturité
eingesetzt durch: EDK
aktiv seit: 1999
Zweck: Die Kommission hat den Auftrag, das „Reglement über die Anerkennung der Lehrdiplome der Maturitätsschulen“ vom 4.6.1998 umzusetzen.
Insbesondere hat die Kommission die Aufgabe, die Anerkennungsgesuche der Kantone bzw. die Gesuche um Anerkennung ausländischer Diplome zu begutachten und der EDK Antrag zu stellen.

Effectuer les procédures de reconnaissance, préparer les propositions soumises au Comité de la CDIP.

Platzierung im Bildungsbereich: Die ALMS ist eine ständige Kommission (Vollzugsorgan) der EDK
Präsidium: Franz Baeriswyl, Universität Freiburg
Vertretung KSGR: Thomas Multerer
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit: Siehe Zweck

Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS)

Zur CRUS bestanden im laufenden Geschäftsjahr Kontakte insbesondere im Zusammenhang mit der Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich. Es waren weitere Kontakte vorgesehen, aber      die sehr stark befrachteten Terminkalender führten dazu, dass die Kontakte bis anhin nicht im gewünschten Ausmass intensiviert werden konnten.

Luzern, 12.März 2008, Gabrielle von Büren-von Moos

Bezeichnung: Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS)
Conférence des recteurs des universités suisses (CRUS)
eingesetzt durch: selbständiger Verein mit vom Bund bzw. von der Schweiz. Hoch­schulkonferenz (SUK) delegierten Aufgaben (und Kompetenzen)
aktiv seit: 1904 (neu konstituiert seit 2001)
Zweck: Die CRUS verfolgt das Ziel, die gemeinsamen Anliegen der Schweizer Universitäten zu fördern und deren Interessen wahrzunehmen. Sie setzt sich ein für Koordination und Kooperation in Lehre, Forschung und Dienstleistungen. Sie trägt zur Sicherstellung von Bildung und Wissenschaft bei gemäss dem Auftrag und den Zielsetzungen der in ihr vertretenen Institutionen.“
Platzierung im Bildungsbereich: Anträge/Stellungnahmen z.Hd. der Schweiz. Universitätskonferenz (SUK), enge Zusammenarbeit mit den Konferenzen des FH- und des PH-Bereichs (KFH/CSHES und SKPH/CSHEP)
Präsidium: Hans Weder, Universität Zürich
Beauftragte für Kontakte mit Gymnasien: Dominique Arlettaz, Université de Lausanne (Stv. Mathias Stauffacher, Generalsekretär CRUS )
Kontaktperson in der KSGR: Gabrielle von Büren-von Moos
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit: (u.a. – für KSGR relevant:) Umsetzung der Bologna-Deklaration
Diskussion von Schnittstellenfragen, Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich

Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen (COHEP) / Conférence suisse des rectrices et recteurs des hautes écoles pédagogiques

Im laufenden Geschäftsjahr gab es zahlreiche gute, informelle Kontakte zur COHEP (früher SKPH), insbesondere zur Generalsekretärin Sonja Rosenberg und dem Präsidenten der COHEP, Willi Stadelmann. Im Mai 2008 ist eine Begegnung mit dem Vorstand der COHEP vorgesehen. Themen seitens der KSGR sind weiterhin insbesondere die Zulassungsbedingungen zu den Pädagogischen Hochschulen und „Sprachzertifikate“.

Luzern, 12. März 2008, Gabrielle von Büren-von Moos

Bezeichnung: Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen (COHEP)
Ehemals: Schweizerische Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Pädagogischen Hochschulen (SKPH)
Conférence suisse des rectrices et recteurs des hautes écoles pédagogiques (COHEP)
Autrefois: Conférence suisse des recteurs des hautes écoles pédagogiques (CSHEP)
eingesetzt durch: Die COHEP ist gemäss Statut vom 3. Mai 2002/8. April 2005 eine Fachkonferenz der EDK.
aktiv seit: 2002
Zweck: Die COHEP vertritt der Pädagogischen Hochschulen der Schweiz sowie die Institutionen im Tertiärbereich mit vergleichbarem Auftrag und damit die Interessen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung gegenüber den Behörden, Organisationen und der Öffentlichkeit. Sie

  • vertritt die Lehrerinnen- und Lehrerbildungsinstitutionen gegenüber politischen Behörden und Öffentlichkeit
  • fördert die interkantonale Kooperation, Koordination und Weiterentwicklung der Pädagogischen Hochschulen sowie deren Integration ins Hochschulsystem
  • arbeitet mit CRUS und KFH zusammen
  • bildet eine nationale Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch der Führungsverantwortlichen
  • sorgt für die Zusammenarbeit im Bereich Qualitätsentwicklung
  • berät als Fachkonferenz der EDK diese in allen Fragen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung und übernimmt Vertretungen im In- und Ausland
  • unterstützt die Aus- und Weiterbildung der Dozierenden sowie die Mobilität von Studierenden und Lehrenden
  • übernimmt Mitverantwortung für die Pflege des Berufsbildes und dessen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit
  • fördert Kontakte und Informationsaustausch mit Lehrerinnen- und Lehrerbildungsinstitutionen im Ausland
  • setzt sich für gegenseitige Anrechnung der Studienleistungen ein und
  • arbeitet mit anderen Organisationen zusammen, die sich für das Bildungswesen einsetzen.
Platzierung im Bildungsbereich: Antragsstellung der COHEP an den Fachhochschulrat (FHR) der EDK bzw. an die EDK, enge Zusammenarbeit mit CRUS und KFH
Präsidium: Präsident: Willi Stadelmann, PHZ,
Vizepräsident: Patrice Clivaz, HEP VS;
Generalsekretärin: Sonja Rosenberg
Kontaktperson der SKPH zur KSGR: Johannes Flury, PH GR

Kommission Gymnasium – Universität (KGU): Jahresbericht 2007

Die von der KGU befürworteten Änderungen der MAR sind überraschend schnell in Kraft gesetzt worden.

Seit November 2007 arbeitet eine von der KGU konstituierte Arbeitsgruppe an der Erstellung von „Standards“ für das Fach Geschichte. Die Gymnasialrektoren sind in der Kommission durch Walter Akeret vertreten. Diese Arbeit soll modellartig zeigen, wie Standards auf gymnasialer Stufe konzipiert sein könnten und sollten als Vorbild für andere Fächer dienen.

Die KGU arbeitet daran, zu formulieren, wie sich das Gymnasium gegenüber den Fachmittelschulen und den Berufsmittelschule profilieren muss, damit es seiner primären Aufgabe, nämlich der Vorbereitung auf das Hochschulstudium gerecht wird.
Im Zusammenhang damit stehen Vorarbeiten im Hinblick auf eine grosse Reform des Maturitätsreglements, worüber die offizielle Diskussion nach der Realisierung von HARMOS und dem Abschluss von EVAMAR II beginnen wird. Erste Kontakte mit der im Kanton Zürich von Vertretern der Gymnasien und der Hochschulen arbeitenden HSGYM (Hochschule-Gymnasium) sind durch den Präsidenten der KGU und durch Frau A. Siegrist-Tsakanakis geknüpft worden. Zur besseren Koordinierung der Arbeiten soll im Frühjahr 2008 auf der Homepage des VSG eine Seite eingerichtet werden.

Einsiedeln, 31. 01. 2008, Alois Kurmann

Bezeichnung: Kommission Gymnasium-Universität (Website)
eingesetzt durch: Verein Schweizerischer Gymnasiallehrer/innen (VSG)
Société suisse des professeurs de l’enseignement secondaire (SSPES)
aktiv seit: 2005
Zweck:  
Platzierung im Bildungsbereich: Arbeitsgruppe des VSG
Präsidium:
(aktueller Stand)
Alois Kurmann
Vertretung KSGR: Walter Akeret
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit:
  • Erarbeitung von „Standards“ für das Fach Geschichte
  • Profilierung des Gymnasiums gegenüber Fachmittelschule und Berufsmittelschule
  • Erarbeitung von Forderungen an eine künftige Revision des Maturitätsreglementes

Begleitgruppe Projekt EVAMAR II - Groupe d’accompagnement Projet EVAMAR II

Le groupe accompagne et pilote le déroulement du projet de recherche et d’évaluation. Il veille à l’information des partenaires du projet.

Il s’est réuni en mars, juin et septembre pour faire le point sur l’avancement des travaux. Malgré des difficultés bien réelles – résistances dans certains cantons, problèmes de traduction, financement et nécessité de redimensionner certains éléments - le projet respecte son calendrier. Toutes les étapes prévues ont été réalisées. Les données ont été collectées et saisies. L’analyse scientifique est en cours.

L’organisation des tests, juste avant les examens de maturité de juin, n’a pas été facile. Ils ont généralement pu être effectués (refus des écoles à Genève, problèmes au Tessin). Un échantillon de classes choisies à travers l’ensemble de la Suisse a passé des épreuves en langue 1, mathématiques et biologie. Des tests complémentaires portant sur des compétences générales ont été proposés en Suisse alémanique.

Le traitement des données empêche toute conclusion relative à une classe ou une école particulière. Les résultats seront présentés par regroupements de cantons, en fonction des structures scolaires et des régions linguistiques.

Un bulletin présentant l’état du projet a été publié en novembre 2007. Des informations complémentaires figurent sur le site du projet EVAMAR.

Les résultats de l’étude devraient être utilisés par le groupe PGYM, malgré le problème de coordination des calendriers.

Le groupe d’accompagnement étudie la forme du rapport final (disposition des chapitres, organisation des thèmes). Il planifie la publication des résultats, à paraître à l’automne 2008.

En tant que délégué de la CDGS, je constate le sérieux et le grand engagement de la direction du projet. En l’état actuel du dossier, il paraît certain que le calendrier sera tenu. Le projet aboutira très certainement à une connaissance profonde et nouvelle de certaines des caractéristiques de la formation gymnasiale.

Bienne, le 3 mars 2008, Aldo Dalla Piazza

Bezeichnung: Begleitgruppe Projekt EVAMAR II
Groupe d’accompagnement Projet EVAMAR II
eingesetzt durch: Beschluss der Plenarversammlung der EDK vom 16.6.2005
aktiv seit: 2005
Zweck: Durchführung und Berichterstattung steuern und überwachen
Piloter et surveiller l’exécution du projet et l’information
Platzierung im Bildungsbereich:  
Präsidium:
Geschäftsführung
Ernst Flammer, SBF
Andreas Hirschi, GS EDK
Vertretung KSGR: Aldo Dalla Piazza (BE)
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit: siehe oben

Begleitgruppe für das Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik

Der Institutsrat des HHFS hat am 26. Februar 2007 eine neue Institutsleitung gewählt. Für eine Dauer von zwei Jahren amten:

Prof. Dr. Regula Kyburz-Graber (Universität Zürich)
Prof. Dr. Peter Sieber (Pädagogische Hochschule Zürich)
Prof. Dr. Elsbeth Stern (ETH Zürich)

Frau Professor Stern wurde die Vorsteherschaft übertragen. Die Arbeitsgruppe wird erstmals im April tagen.

Luzern, 12. März 2008, Hans Hirschi

Bezeichnung: Begleitgruppe für das Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik
eingesetzt durch: Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik
aktiv seit: 2005
Zweck: Die Begleitgruppe ist die Repräsentation externer Interessenvertreter am ZHSF. Die Mitglieder der Begleitgruppe werden durch den Institutsrat gewählt.

Die Begleitgruppe ist ein beratendes Organ und dient namentlich der wechselseitigen Information.

Platzierung im Bildungsbereich: Basierend auf der Institutsordnung vom 24. August 2005

Die Begleitgruppe ist ein Organ des ZHSF

Präsidium:  
Vertretung KSGR: Hans Hirschi (LU)
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit:  

Arbeitsgruppe Zukunft Lehrberufe

Im Zusammenhang mit dem Arbeitsschwerpunkt „Zukunft Lehrberufe“ setzte die EDK eine Arbeitsgruppe ein, welche an die Arbeit der Task-Force Lehrberufe (2001 - 2005) anschloss. Die Arbeitsgruppe hatte folgenden Auftrag: Analyse der absehbaren Veränderungen des Lehrberufs (Strukturen, Ziele, Aufgaben und Kategorien) und Folgerungen für die Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Zu einem späteren Zeitpunkt möchte sich die EDK auch mit den Themen „Stärkung des Lehrberufs“ sowie „Attraktivierung des Lehrberufs“ befassen.
Die Analyse der Arbeitsgruppe sollte klären, welche Veränderungen im Lehrberuf mit der Entwicklung des Schulsystems einhergehen und welche Kompetenzprofile sich daraus ableiten lassen. Herausgearbeitet werden sollten die Anforderungen und Erwartungen an den Lehrberuf beispielsweise in den Bereichen Sprachen, Umgang mit sonderpädagogischen Bedürfnissen, funktionsdifferenzierte Zusammenarbeit in Kollegien, Forschungsverständnis und anderes mehr. Im Juli 2007 wurde dem Vorstand der EDK ein Bericht eingereicht, der Aussagen zu folgenden
Bereichen macht:

  • Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wandel und Einflüsse auf die Schule
  • Aktuelle Situation und Entwicklungstendenzen der Schule
  • Aktuelle Situation der Lehrberufe

Weiter enthält der Bericht acht Postulate zu folgenden Themen:

  • Klärung der Verantwortlichkeiten an Schulen
  • Arbeitsbedingungen und Aufgabenerfüllung
  • Stellung der Schulleitungen
  • Kompetenzprofile für den Lehrberuf
  • Harmonisierung der Ausbildungen der Lehrberufe
  • Harmonisierung der Weiterbildung
  • Rekrutierungsstrategie
  • Öffentlichkeitsarbeit

Der Bericht befasst sich vor allem mit der Volksschule, die Sekundarstufe II und damit die Gymnasien sind kaum Thema. Die Arbeit der Arbeitsgruppe ist abgeschlossen.

Kreuzlingen, 2. März 2008, Lorenz Zubler


Bezeichnung:
Arbeitsgruppe „Zukunft Lehrberufe“
eingesetzt durch: EDK
aktiv seit: Dezember 2006
Zweck: Gegenstand des Arbeitsschwerpunkts ist die zukünftige Entwicklung des Lehrberufs, die sich an den Systementwicklungen im Schulbereich auszurichten hat. Veränderte Strukturen und Aufgaben stellen neue Anforderungen an den Lehrberuf und bieten neue Chancen, die analysiert und geklärt werden sollen.

  • Folgen des HarmoS-Konkordats und des Sonderschulkonkordats
  • Gesellschaftliche Herausforderungen
  • Tertiarisierung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung; Zugang zum Lehrberuf; Auswirkungen auf die Rekrutierung von Lehrpersonen
Platzierung im Bildungsbereich: Projektgruppe, die bis Mitte 2007 eine Analyse liefern soll, die im September im Vorstand der EDK behandelt werden soll.
Präsidium: Dr. Heinz Rhyn, Leiter Abteilung Qualitätsentwicklung EDK
Berichtverfasser: Dr. Kurt Hofacher, St.Gallen
Vertretung KSGR: Lorenz Zubler, Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen

Koordination Studium Militär

Seit April 2007 nimmt auch die KSGR in der Kommission zivile-militärische Ausbildung als Vertretung einer der Schnittstellen Einsitz. Hauptthema ist die Frage der Information und zwar sowohl zwischen VBS und den Schulen, als auch die Information der Maturanden/-innen an den Schulen über Belange des Militärdienstes (vornehmlich RS). Eine erste Sitzung hat am 24.4.2007 statt gefunden. Im Mittelpunkt stand die Genehmigung eines Merkblattes "Koordination von ziviler und militärischer Ausbildung". Wünschenswert ist zudem die Fest­legung einer für solche Fragen zuständigen Person an jeder Schule, die aber auch von der militärischen Seite her entsprechend aufdatiert werden müsste. Die Sitzung für das Jahr 2008 ist infolge Beförderungen auf den November 2008 verschoben worden.

Zürich, 10. März 2008, Alfred Baumgartner

Bezeichnung: Kommission zivile-militärische Ausbildung
eingesetzt durch: VBS
aktiv seit: April 2007
Zweck: Behandlung von Fragen der Koordination von Ausbildung/Studium und Dienstleistung in der Armee

  • Terminplanung Rekrutenschulen
  • Weiterausbildung
  • Studienbeginn
  • Wiederholungskurse während dem Studium
  • etc.

Vertreten sind die Armee, EDK, CRUS, SKPH, KFHS, KSGR sowie die kantonalen Militärbehörden und der Arbeitgeberverband

Website: Link
Präsidium: Brigadier H-P. Walser, Chef Personelles der Armee (J1)
Vertretung KSGR: Alfred Baumgartner, Kantonsschule Hohe Promenade Zürich
Schwergewicht der aktuellen Tätigkeit: Verbesserung der Information und Informationswege
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